Februar 24, 2018 Roger Küffer

Sicherheits-Tipp: #97 – #99

#97: Halte die Software deines Routers auf dem neuesten Stand
Häufig schleichen sich Schwachstellen und Fehler in den Router-Code ein und ermöglichen böswilligen Hackern, Angriffe auf den Wi-Fi-Router zu starten, wodurch sie möglicherweise die Daten abfangen und Malware injizieren können.
Aus diesem Grund ist es unabdingbar, dass du auch die Software deines Routers regelmässig auf Updates überprüfst und gegebenenfalls erneuerst.

#98: Einrichten einer Hardware-Firewall
Firewalls gibt es in zwei Varianten: Hardware- und Software-Firewalls. Beide tun ungefähr dasselbe, aber Hardware-Firewalls fangen schädliche Daten und Malware an einem anderen Punkt als der Computer ab. Die meisten modernen und qualitativ hochwertigen Router verfügen über eine vorinstallierte Hardware-Firewall, die aber standardmässig nicht aktiviert ist.
Überprüfe, ob dein Router über eine vorinstallierte Firewall verfügt, und schalte diese nach Möglichkeit ein.

#99: Wi-Fi Router mit WPA2 AES verschlüsseln
Die gebräuchlichsten Wi-Fi-Verschlüsselungssprachen sind: WEP, WPA und WPA2. WPA2 ist die modernste und sicherste Lösung. Aber auch WPA2 hat zwei verschiedene Varianten: WPA2 TKIP und WPA2 AES. WPA2 TKIP ist eine verfälschte Verschlüsselungsversion, da es für die Zusammenarbeit mit alten Geräten konzipiert ist.
Die beste Verschlüsselungssprache ist also WPA2 AES.