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Sicherheits-Tipp: #88 – #90

#88: Vorsicht vor der .exe Erweiterung
Cyberkriminelle werden oft versuchen, deine Unaufmerksamkeit und Nachlässigkeit zu missbrauchen. Eine der einfacheren Methoden ist es, den Namen einer ausführbaren Malware wie ein anderes Programm aussehen zu lassen.
Zum Beispiel könnte man es so benennen: VID004.mpeg.exe oder Job Position.docx.exe
Wenn du dich in Eile befindest und nur einen Blick über die ersten paar Worte wirfst und dann darauf klickst, wirst du versehentlich die Malware ausführen und deinen Computer infizieren.

#89: Warum Browser-Cookies ein Sicherheitsrisiko darstellen
Wie können sich verschiedene Websites an dein Passwort und deine Zugangsdaten erinnern?

Mit einem sogenannten Cookie (Keks). Dies sind kleine Dateien, die Informationen enthalten, die Webseiten für verschiedene Aufgaben verwenden. Neben der Erinnerung an deine Kontoinformationen können diese auch dazu verwendet werden, welche Seiten Benutzer am häufigsten besuchen, oder um die anzuzeigenden Anzeigen zu personalisieren.

Cyberkriminelle können Cookies verwenden, um Informationen von dir zu sammeln (Konten und Passwörter) oder um infizierte Computer zu überwachen.

#90: Warum du dein Smartphone schützen solltest
Dein Mobiltelefon oder Tablett ist ein Hauptziel für Cyberkriminelle, da es oft mehr persönliche Informationen als ein PC enthält, wie Telefonnummern, Fotos, Notizen, Kreditkartendetails etc.

Aus diesem Grund steht die Sicherheit auf mobilen Geräten stärker auf dem Spiel als auf Laptops oder PCs.

Sicherheits-Tipp: #85 – #87

#85: Diese 4 Cyber-Security Entscheidungen wirst du in 5 Jahren bereuen
1. Nicht mit einer kostenpflichtigen Antivirus-Lösung zu arbeiten.
2. Deine Daten nicht an mehreren Orten gespeichert zu haben.
4. Nicht mit starken Passwörtern gearbeitet zu haben.
5. Nicht die Grundlagen von Cyber-Sicherheit gelernt zu haben, um Manipulationen von Cyber-Kriminellen erkennen zu können.

#86: 7 Zeichen, dass dein PC ein Zombie sein könnte
1. Ein Teil deiner Festplatte oder Flash-Speicher scheint verschwunden zu sein.
2. Dein Browser schliesst sich oft ohne ersichtlichen Grund.
3. Dein Computer braucht lange Zeit, um hoch- und herunterzufahren.
4. Es gibt E-Mails in deinem „Gesendet“ -Ordner, an die du dich nicht mehr erinnern kannst.
5. Einige Sicherheits-Websites blockieren den Zugriff.
6. Du kannst keine Antivirenprogramme oder Updates herunterladen oder installieren.
7. Der Windows Task-Manager zeigt verdächtige Programme an, für die du keine Berechtigung hast.

#87: Kostenlose Software-Raubkopien sind teuer
Die Kosteneinsparung durch Raubkopien kann schnell zu Stress, Kosten und Zeitaufwand führen.
Da das Raubkopieren von Websites nicht streng kontrolliert wird, ist es für Cyberkriminelle leicht, ein Programm mit Malware zu infizieren, welches sich dann auf tausende von Nutzern ausbreiten kann.
Google markiert diese Websites häufig und warnt dich, wenn die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass du über Malware stolperst.

Sicherheits-Tipp: #82 – #84

#82: So stellst du sicher, dass deine Kinder sicher sind
– Spreche mit ihnen über die digitalen Bedrohungen – das muss ein laufender Prozess sein, nicht nur etwas, was du einmal tun und dann lassen kannst.
– Stelle sicher, dass sie verstehen, dass ihre Online-Aktionen Auswirkungen auf ihr reales Leben haben. Und zwar 1:1
– Installiere einen Kinderschutz, damit Kinder nicht auf ungeeignete Inhalte stossen.

#83: Verwende keinen Admin-Account, um online zu gehen
Windows-Benutzerkonten haben unterschiedliche Ebenen von Rechten und Berechtigungen. Wenn du ein Standard-Konto verwendest, stellst du sicher, dass Malware nicht in der Lage ist, grosse Schäden an deinem System zu verursachen.
Nur ein Administratorkonto kann wichtige Änderungen an einem System vornehmen (Löschen von Betriebssystemdateien, Installation von Schadsoftware usw.).
Erinnere dich jederzeit an dein Admin-Passwort.

#84: Die häufigsten bösartigen E-Mail-Anhänge
Schädliche E-Mail-Anhänge sind immer noch eine der Top-Möglichkeiten, um Malware zu verbreiten.

Hier sind einige der häufigsten Dateitypen, bei welchen du vorsichtig sein solltest:
.txt
.pdf
.doc / .docx / .xls / .xlsx / .ppt / .pptx
.jpg
.gif
.zip / .rar
.mp3
.wav
.mpg / .mpeg / .avi / .wmv / .mov / .ram
.exe
.html

Sicherheits-Tipp: #79 – #81

#79: Ransomware: 14 wichtige Regeln
1. Ich speichere wichtige Daten nicht nur auf meinem PC.
2. Ich habe mindestens 2 Backups meiner wichtigen Daten, eines auf einem externen Datenträger, das andere in einer Cloud.
3. Die Cloudanwendung (Dropbox, OneDrive, GoogleDrive etc.) ist nicht automatisch eingeschaltet/verbunden. Ich öffne diese Verbindung nur einmal pro Tag für den Datenabgleich.
4. Mein Betriebssystem und meine Programme sind immer auf dem neusten Stand mit den neusten Sicherheitsupdates.
5. Für den täglichen Gebrauch verwende ich keinen Administrator-Account, sondern einen Benutzer-Account mit eingeschränkten Berechtigungen.
6. Ich habe Makros in Office deaktiviert.
7. Ich habe die folgendes Plugins aus meinem Browser entfernt: Adobe Flash, Adobe Reader, Java und Silverlight.
8. Ich habe die Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen in meinem Browser konfiguriert.
9. Ich habe veraltete Plugins aus meinem Browser entfernt.
10. Ich benutze einen Adblocker.
11. Ich öffne niemals Spam-E-Mail oder E-Mails von unbekannten Absendern.
12. Ich lade niemals Anhänge von Spam-E-Mails oder verdächtigen E-Mails herunter.
13. Ich klicke niemals auf Links in E-Mails.
14. Ich verwende ein Antivirenprogramm und aktualisiere dieses täglich.

#80: Intelligente Geräte – wähle weise
Ein Smartwatch am Handgelenk. Ein schlauer Fernseher im Wohnzimmer. Vielleicht ist auch dein Kühlschrank smart 🙂 und mit deinem WLAN verbunden.
Aber hast du mal darüber nachgedacht, was passieren könnte, wenn jemand diese Geräte hackt? Welche Art von Daten fliessen durch diese Geräte ins Internet?
Was könnten diese Daten über deine Gewohnheiten und über deine Familie preisgeben?

Jedes Mal, wenn du dich über ein neues internetfähiges Gerät begeisterst, nimm dir einen Moment Zeit, über mögliche Gefahren nachzudenken.

Nicht viele Gerätehersteller sind um Sicherheit besorgt, oder besser gesagt, Sicherheit ist ihnen sogar total egal!

#81: Die wichtigsten Regeln zu Cyber-Sicherheit
– Rede über Cyber-Sicherheit. Stelle Fragen, bilde dich weiter, schäme dich nicht Fragen zu stellen (Niemand weiss alles).
– Cyber-Angreifer sind uns immer einen Schritt voraus. IMMER.
– Niemand ist vor Cyberangriffen sicher. Nicht einmal die grossen Unternehmen. Egal, welche „magischen“ Produkte man zu verkaufen versucht.
– Vertraue niemandem. Nicht einmal dir selbst. 🙂

Sicherheits-Tipp: #76 – #78

#76: Warum wollen Cyberkriminelle unseren E-Mail Account?
Was für Informationen befinden sich in deinen erhaltenen und gesendeten E-Mails?
Die Wahrheit ist, wir leben unser Leben in unserem E-Mail Account!
Persönliche Gespräche, Fotos, Verträge, Rechnungen, Steuerformulare, Passwörter für andere Konten, oder sogar für Kreditkarten…
Zusätzlich ist unser E-Mail Account mit allen möglichen Online-Konten verbunden, von Bankkonten über soziale Netzwerke, Cloud Dienste, Online Shops (wo du wohl deine Kreditkartendetails gespeichert hast 🙂 usw.
Es ist kein Wunder, dass einer von vier E-Mail Accounts heute geknackt werden. Cyberkriminelle wissen, wie sie deine Informationen missbrauchen können. Deine Informationen sind heut GOLD wert.

#77: Sicheres Online-Shopping
Wie erkennt man einen seriösen Online-Shop Anbieter?
– Rufe die Seite mit dem Impressum oder den Footer-Bereich auf. Hier sollten die vollständigen Informationen über die Firma ersichtlich sein. Gibt es Kontaktinformationen wie Adresse oder Telefonnummer? Wenn nur ein Kontaktformular vorhanden ist, dann ist dies ein schlechtes Zeichen, ebenfalls sollte der Anbieter keine kostenlose öffentliche E-Mail Adressen wie gmail oder yahoo verwenden.
– Nimm dir Zeit und lies die AGBs! Versteckte Gebühren oder Zusatzkosten? Keine Versicherung bei Paketsendungen? Wie sieht es mit den Rechten als Kunde aus?
– Faustregel: wenn der Preis eines Produktes massiv billiger angeboten wird, kann es sich eigentlich immer nur um einen Betrug handeln.

#78: Die goldene Regel bei E-Mail und IM
„Schreibe jede E-Mail, jede SMS und jede Short Message, als würde diese für jedermann veröffentlicht“.
…ein schrecklicher Ratschlag… aber du wirst ab sofort ruhig schlafen!

Sicherheits-Tipp: #73 – #75

#73: Jailbreak oder Rooten deines Gerätes
– Lass die Finger davon, dein Gerät zu rooten oder jailbreaken.
– Dein Gerät ist danach nicht mehr geschützt und kann einfacher gehackt werden.
– Ausserdem verlierst du damit den Anspruch auf Garantie.

Willst du das wirklich riskieren?

#74: Virtuelle Maschinen
Verwende für internetbasierte Dienste doch eine virtuelle Maschine.

#75: Verschlüsselung
Verwende wenn immer möglich die Verschlüsselungstechniken für deine Geräte.

Sicherheits-Tipp: #70 – #72

#70: Lass Dich nicht erwischen!
– Überprüfe alle Links, vor dem Klicken.
– Überprüfe den Absender, wenn sich etwas komisch anfühlt.
– Bemerke die „Unregelmässigkeiten“ im Inhalt (Schreibfehler, seltsame Anfragen etc.).
– Zögere, bevor du vertrauliche Informationen weiterleitest.
– Minimiere persönliche Informationen in sozialen Medien.
– Aktiviere niemals Makros in Office Produkten (Word, Excel, Powerpoint).
– Verwende eine Antivirensoftware und weitere Sicherheitslösungen, um dich sicher zu halten.

#71: Webseiten, die Malware verbreiten
Welche Webseiten verbreiten Schadsoftware, alleine dadurch, dass du diese besuchst?
– Webseiten, die Inhalte kopieren und diese als ihre eigenen verkaufen.
– Torrent Webseiten
– Pornografische Webseiten
– Gaming Webseiten
– Film-Streaming Seiten
– Webseiten Portale
– E-Commerce Webseiten
– Reiseportale, Reisewebseiten
– Geschäfts- und Businesswebseiten

Diese Liste ist nicht abschliessend. In Wahrheit können alle Webseiten kompromittiert sein und Schadsoftware verbreiten.
Alle Webseiten mit irgendwelcher Werbung sind gefährdet. Sobald die Werbung mit Schadsoftware verseucht ist, wird auch die Webseite gefährlich.

Sei deshalb bereit, dich vor Malware zu schützen. Halte deine internetfähigen Geräte Up2date.

#72: Was wäre, wenn deine Kreditkarten und IDs verloren gingen?
Stell dir vor, wärend deiner Reise wird deine Tasche/Rucksack/Portemonaie gestohlen, oder du verlierst diese.
Wie viel würdest du verlieren?
Hast du die Telefonnummer(n) deiner Bank(en), um alle Kreditkarten zu sperren?
Hast du Kopien deiner wichtigen Dokumente (ID, Reisepass, Flugtickets, Hotelvoucher etc.)?
Was musst du alles erledigen, um wieder an deine offiziellen Papiere zu gelangen?

… musst du wirklich alle Kreditkarten und persönlichen Dokumente immer bei dir mittragen?

Hoffe immer auf das Beste, sei aber auch immer auf das Schlimmste vorbereitet!

Sicherheits-Tipp: #67 – #69

#67: Sicher bleiben in öffentlichen WiFi’s
Sicherheitsprobleme in öffentlichen WLANs habe wir ja schon besprochen.
Was aber, wenn du trotzdem unbedingt öffentliche WLANs benutzen willst?

– Überprüfe, ob WPA2 als Verschlüsselungsstandart eingerichtet ist.
– Der WLAN Zugang muss mit einem Passwort gesichert sein.
– Surfe nur auf Webseiten, welche mit https verschlüsselt sind.
– Versichere dich, dass du auch wirklich mit dem richtigen WLAN verbunden bist.
– Achte auf gefälschte Hotspot-Registrierungsseiten, welche z.B. nach deinen Kreditkarteninformationen fragen.

#68: Malwarebefall bei Smartphones verhindern
– Installiere nur bekannte Apps, beliebte Apps, Apps von grossen Anbietern.
– Diese App Anbieter haben ein grösseres Entwicklerteam und machen hoffentlich weniger Sicherheitsfehler.
– Lösche nicht mehr benötigte Apps! Räume dein Smartphone auf!
– Lösche auch diejenigen Apps, welche nach zuvielen Berechtigungen fragen. Warum sollte eine Taschenlampe App deine SMS lesen dürfen?
– Halte deine Apps auf dem neusten Stand – installiere die Updates zeitnah nach deren Veröffentlichung.

– Hast du ein aktuelles Backup deiner Daten auf dem Smartphone gemacht? Dann los, jetzt ist ein guter Zeitpunkt! Sichere jetzt deine Daten.

#69: Warum müssen wir mit den heutigen Gefahren leben?
Dieses Video erklärt auf einfache und eindrückliche Weise, warum das Internet so komplex wurde und warum Cyberkriminalität heute auf Platz 1 ist.
Die folgenden 4 Minuten sind gut investierte Zeit 🙂

Sicherheits-Tipp: #64 – #66

#64: Malware via File Transfer
Cyberkriminelle tun alles dafür, um dein Vertrauen zu gewinnen.
Du wirst angegriffen werden – dies ist keine Frage warum, sondern die Frage lautet: Wann?
Viele Leute verwenden z.B. WeTransfer für Datenübertragungen. Es ist ein leichtes, diese E-Mails zu fälschen und verseuchte Dateien zum Download anzubieten.
Es werden falsche Namen und E-Mail Adressen als Absender verwendet, oder gehackte E-Mail Accounts von Freunden.
Dies bedeutet nicht, dass WeTransfer unsicher ist oder gehackt wurde! Du, nur Du alleine musst erkennen, ob die Datei vertrauenswürdig ist oder nicht.

-> Bei jeder E-Mail musst Du vorsichtig sein und eine Abwägung vornehmen, ob dieser Nachricht vertraut werden kann.
-> Alle Anhänge/Attachments müssen vor dem Öffnen mit einem Virenschutzprogramm geprüft werden.

#65: Wie sicher sind die App Stores?
Du kennst sicherlich den Tipp: „Installiere keine Apps aus inoffiziellen Quellen“.
Aber hast du gewusst, dass 75% aller Apps in den offiziellen AppsStores schon grundlegende Sicherheitschecks nicht bestehen?
Sie haben Sicherheitslücken, fragen nach zu vielen Berechtigungen und speichern deine Daten nicht sicher ab.

Brauchst du diese Apps wirklich?

#66: Träger PC
Ist dein PC deutlich langsamer geworden, könnte Malware der Grund dafür sein.
Braucht er länger, um Programme zu starten?
Malware hat die Tendenz, deinen Rechner langsamer zu machen.
Es kann aber auch sein, dass dein Lüfter mit Staub verschmutzt ist. Reinige deinen PC regelmässig.

Sicherheits-Tipp: #61 – #63

#61: Cyber-Sicherheit bedeutet viel Arbeit
Ja, wir sind alle etwas faul… Niemand hat wirklich Zeit, all seine Passwörter immer wieder zu ändern!
Mach deine Passwörter einzigartig und errinne dich trotzdem noch an sie.
Es ist wichtig, starke Passwörter zu verwenden. So schützen wir uns am effektivsten gegen Auto-Cyber-Attacken.
Wir verwenden nie den selben Schlüssel für unser Auto, unsere Wohnung und unser Büro.
Verwende doch einen Passwortmanager, dann musst du dir nur ein gutes, starkes und kompliziertes Passwort merken.

#62: Java Script
JavaScript Bedrohungen sind eine wachsende Gefahr.
JavaScript wird von mehr als 90% aller Webseiten verwendet.
Wenn Cyberkriminelle JavaScript manipulieren können, dann sind sie in der Lage, eine grosse Anzahl von Malware zu verbreiten.

-> Aktualisiere deinen Internet Browser sofort, sobald eine neue Version vorhanden ist.

#63: Gratis
Es gibt nichts gratis im Internet.
Gratis bedeutet oft, wir bezahlen mit unseren Daten.